2012 UK I Krakau

Quelle: Fachschule

Krakau war Ziel der Abschlussklassenfahrt des UK I
 
Hier die Protokolle der Schülerinnen und Schüler und
fotografische Impressionen:

Quelle: Fachschule

Protokoll  Franziska, Sina, Mara:     
Ein kurzer Überblick                              

 

Nach 18 Stunden Fahrt und kurzen Pausen durften wir uns in Form einer
4-stündigen Stadtrundführung sportlich betätigen. Doch dies wurde durch
einen Regenschauer unterbrochen, der für Erfrischung sorgte.
In Auschwitz wurde die Bewegung fortgesetzt, doch für das, was
wir gesehen haben, gibt es keine passenden Worte.

Nachdem wir uns oberirdisch genug bewegt hatten, setzten wir dies
unterirdisch in Wieliczka fort und stiegen vorest 368 Stufen in die Tiefe,
um durch endlose Gänge und Treppen 135 m unter die Erde zu gelangen.

Dank Max gelangten wir „ganz und ganz sicher“ nach und durch Krakau.
Am letzten Tag verausgabten sich die meisten nochmals mit Powershoping,
bevor es auf die lange Heimfahrt ging.

Quelle: Fachschule

Protokoll  Johannes, Dominic, Thomas, Daniel:           

 

Nach 18 Stunden anstrengendsten Sitzens und unbequemsten Liegens
kamen wir in Krakau an. Zuerst wurden die Zimmer in Augenschein ge-
nommen und für gut genug empfunden.
Danach kam die Stadtführung, die in strömendem Regen endete und
uns früher als geplant unsere wohlverdiente Freizeit bescherte.

Nachdem unsere Betten in der Nacht auf den größten Teil der Bewohner
verzichten mussten, machten wir uns auf den Weg nach Auschwitz.

Die gedrückte Stimmung wurde am Abend mit viel Speis und Trank hinunter-
gespült. Es konnten sogar alle in ihren Betten nächtigen.

Am nächsten Tag gingen wir 130 m unter die Erde, ins salzige Wieliczka.
Wieder an der Oberfläche, bekamen wir einen sehr interessanten Polnischkurs
mit auf den Weg, bei dem ein mancher gewisse Sprachtalente offenbarte.

Nach einer anstrengenden Nacht und einem hektischen Morgen begann
der letzte Tag. Es wurden tausende Kilometer zurückgelegt, um die letzten
Mitbringsel zu besorgen.

Mit unerwartetem Rückenwind haben wir Freiburg dann auch wieder erreicht,
aber sehnen uns schon wieder nach der schönen Zeit in Krakau.

Quelle: Fachschule

Protokoll  Claudia, Lorena, Ann-Kathrin, Kristina:
Salzbergwerk Wieliczka

 

Wir besuchten Wieliczka bei erstem guten Wetter, da da wussten wir schon,
Krakau wird immer netter.
Wir gingen immer weiter hinab und hinab und hinab, der Drehwurm war nicht weit,
aber wir machten nicht schlapp.
Da unten war´s dann angenehm kühl, da waren wir froh,
denn oben war´s schwül.
Salz gab es mehr als genug; und unsere Gruppenleiterin
war auch ganz schön klug.
Sie hat uns alles gezeigt, das haben wir echt geliked.
Der erste Kronleuchter war nicht so toll,
doch die darauf folgenden gefielen uns voll.
Die 130 Meter konnten wir zum Glück nach oben rollen –
oder hätten wir etwa die 780 Stufen laufen sollen?
Im Aufzug gefiel es uns sehr,
doch nach unten wollten wir dann auch nicht mehr.

Quelle: Fachschule

Quelle: Fachschule

Figuren aus Salz

Protokoll  Sonja, Meibritt, Christina Re, Steffi                        
Auschwitz - Birkenau

 

Am Dienstag waren wir im Konzentrationslager in Auschwitz – Birkenau.
Schon auf der Hinfahrt hatten wir ein komisches Gefühl im Bauch, weil wir
nicht wussten, was uns dort erwartet.
Während der Führung bekamen wir ein Bild von dem, was damals passiert ist,
konnten uns aber nicht vorstellen, wie schlimm das damals wirklich war.
Wir alle hatten eine bedrückte Stimmung, weil es uns mitgenommen und
berührt hat.
Vor allem am Ende, als uns die Frau, die uns geführt hat, ein Gedicht von
einer jüdischen Mutter und ihrer Tochter, die "auf dem Weg in den Tod" waren,
vorgelesen hat, sind einige Tränen geflossen.
Die Führung durch das Konzentrationslager war ein tolles und gleichzeitig
trauriges Erlebnis, welches immer in unserer Erinnerung bleiben wird.

 

Quelle: Fachschule

Quelle: Fachschule

Protokoll  Melanie, Lea, Mareike, Sophie:
Auschwitz - Birkenau

Am Dienstag, 17.7., sind wir mit dem Bus etwa 1,5 Stunden zum
Konzentrationslager Auschwitz – Birkenau gefahren. Dort wurden wir durch die
verschiedenen Blöcke geführt. Dabei wurde uns bildlich und geschichtlich das
Geschehen von damals geschildert.

Als wir in das KZ hineingingen, sahen wir zuerst das Schild mit der Aufschrift
„ARBEIT MACHT FREI“. Darüber machten wir uns gleich Gedanken, da wir schon
viele Informationen und Filme gesehen hatten. Dahinter befanden sich gleich die
Baracken.

Während der Führung durch das KZ bekamen wir verschiedene Einblicke.
Wir sahen, was den Verhafteten im KZ abgenommen wurde, dies waren:
Brillen, Gebetstücher, Arm- und Beinprothesen, Kochgeschirr, Koffer,
Schuhe, Kinderkleidung, Rasierpinsel, verschiedene Bürsten, Haare....
Wir sahen, woher die Gefangenen deportiert worden waren wie viele es waren.
Uns wurde auch gezeigt, wie sie schlafen mussten. Der Block 11 sowie die
Todesmauer verdeutlichten alles.

In Birkenau beeindruckte uns das Gedicht von Mutter und Tochter sehr.
Es hat uns die Menschen, die diese Zeit erlebt haben, näher gebracht,
da wir uns besser in sie hineinversetzen konnten.

Während der ganzen Führung herrschte eine bedrückende Stimmung.
Das Thema nahm uns sehr mit.
Die Führung endete mit einem 20-minütigen Film über die Befreiung von
Auschwitz.

Manche Bilder sind immer noch in unseren Köpfen.

Quelle: Fachschule

Protokoll  Anna-Sophie, Katja, Annika:
Krakau allgemein

 

Krakau ist eigentlich kein typisches Reiseziel, jedoch verzaubert die Stadt mit ihrem
alten Charme. Tagsüber kann man zahlreiche Sehenswürdigkeiten erleben, beeindruckend
ist zum Beispiel der Wawel, an dessen Fuß ein Drache ( Wahrzeichen Krakaus) steht, der
alle drei Minuten Feuer speit.

Quelle: Fachschule

Quelle: Fachschule

Auch auf dem Marktplatz (Rynek Glówny) kann man sich gut aufhalten,
da hier öfters kleine Shows stattfinden, wie zum Beispiel Breakdance.
Daher ist diese Stadt durch ihre Vielfalt sehr sehenswert.

Quelle: Fachschule

Protokoll  Kezia, Lisa, Christina Ruf, Kirstin    
Sprachkurs

 

Dzien dobry (Hallo) -  Do widzenia (Tschüss)

 

Am Mittwoch, den 18.7. hatten wir einen unterhaltsamen
englisch/polnischen Sprachkurs.

Wir fuhren mit dem Bus 15:45 zu einer Sprachschule in Krakau.
Als Gastgeschenk brachten wir Freiburger Bier, Speck,
Münsterturm-Gummibärchen, Wein, Schwarzwälder Kirschtorte
aus der Dose, ein Freiburg-Quiz und Tassen der FSP mit.

Wir wurden herzlich begrüßt, dann wurden uns die Grundkenntnisse
der polnischen Sprache beigebracht.
Wir bekamen ein „Travel-Friend“- Prospekt, in dem die wichtigsten
polnischen Begriffe auf Englisch übersetzt und mit Bildern dargestellt
waren.
Jetzt ging es darum, einfache Wörter und wichtige Sätze zu sprechen.
Wir stellten fest, dass wir in der Klasse polnische Sprachtalente haben.
Doch für die meisten klang alles nur wie ein Zungenbrecher.

Zum Abschluss lernten und sangen wir das polnische Geburtstagslied
Sto lat!

Sto lat, sto lat
Niech zyje, zyje nam.

Sto lat, sto lat,
Niech zyje, zyje nam!

Jeszcze raz, jeszcze raz,
Niech zyje, zyje nam!
Niech zyje nam!

Protokolle von Schülern der UK I , geschrieben auf der Heimfahrt,
inhaltlich genau übernommen, lediglich grammatikalisch der heutigen
Rechtschreibung angepasst.

Cornelia Walther

Quelle: Fachschule

Quelle: Fachschule

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